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Snapchat ist nichts für mich

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Ich hab’s wieder runtergeworfen. Es stresst mich zu sehr. Nicht weil ich so aktiv bin, sondern weil ich mir zuviele Gedanken darum mache. Snapchat macht, wie die meisten solcher Apps oder Netzwerke nur Spaß, wenn man es aktiv nutzt. Da fehlt mir momentan aber Motivation, Datenvolumen und vor allem eine Möglichkeit auf andere Snaps schnell zu reagieren. Zu liken, kurz oder lang zu kommentieren. Ja, man kann zurückchatten, aber das fühlt sich komisch an. Will das das Gegenüber überhaupt? Oder will es nur broadcasten, einseitig, 1 to many? Ich find’s schön, die Möglichkeit zu haben den Alltag von Freunden und Bekannten etwas mehr mitzuerleben, auch das Vergängliche an den Snaps hat was. Aber manchmal würde man sich doch gern nochmal etwas ansehen, das vor … wann auch immer passierte.

Ab und zu hätte ich auch wieder Lust mehr vom Alltag rauszupusten, aber ich glaube ich würde dann selbst entscheiden wollen, wer es sieht und nicht jedem die Möglichkeit geben. Am besten für jeden Eintrag individuell. Manches öffentlich, manches ner Gruppe, manches nur einer Person. Obwohl es dann natürlich auch wieder komplizierter wird. Tja, so ist das mit mir wohl. 😉

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    • Ausprobieren tu ich ja gern, aber hängen bleibt dann doch nicht jede App. Ich seh da bei Snapchat auch tatsächlich Dinge schneller oder exklusiv. Aber es gibt mir für mich kein gutes Gefühl, ich fühl mich da nicht zuhause.
      Klar gibt es andere Wege und Orte, wo ich das tue und tun könnte, Path, geschlossener Twitter-Account, Facebook, Taptalk- äh Tapstack. Ich wollte es trotzdem mal festhalten, weil es mal wieder nen Hype gibt und ich Snapchat bestimmt zum 5. mal jetzt ne Chance gegeben hab.

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  1. Oh, danke!!! Ich überlege ab und an, ob ich es mir mal antuen will. Da ich das aber generell so sehe, wie du das oben geschrieben hast, spare ich es mir ein weiteres Mal :-).

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  2. was jürgen sagt. habs auch probiert und ist mir zu aufregend…

    ich mag das tapdingens immer noch gern – weil nur den moment teilen und weg. das ist gut. weil eben moment!

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  3. Hallo Sascha!
    Ich habe mir Snapchat gerade auch angeschaut. Aber mit dem Ding komme ich nicht klar!
    Da ist Periscope etwas intuitiver, denke ich, das steckt aber auch noch in den Kinderschuhen. Bei Periscope braucht man ein Twitteraccount. Man merkt das Periscope mit Twitter verbandelt ist, denn auch hier gibt es eine Begrenzung, Der Live Stream bzw. danach die Aufzeichnung ist nur 24h im Netz verfügbar! Was zu nächst als ein Manko aussieht, ist im nachhinein dann doch gut, weil bei einem Live Stream weißt du ja nicht was in den nächsten Sekunden passiert. Deshalb finde ich es gut, daß diese Aufzeichnung auch wieder verschwindet. Gruß aus dem Allgäu

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  4. Pingback: Snap011i | nullenundeinsenschubser

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