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Buzz Kill : LOL: The Life of Leo

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…But I am also taking away a hugely important lesson.

No one noticed.

It makes me feel like everything I’ve posted over the past four years on Twitter, Jaiku, Friendfeed, Plurk, Pownce, and, yes, Google Buzz, has been an immense waste of time. I was shouting into a vast echo chamber where no one could hear me because they were too busy shouting themselves. All this time I’ve been pumping content into the void like some chatterbox Onan. How humiliating. How demoralizing.

hehe, das Gefühl kenn‘ ich 😉

passt auch ein wenig zu diesem Artikel von Paul Carr http://techcrunch.com/2010/08/13/social-shutdown/

Nicht, dass ich selbst denken würde es wäre Zeitverschwendung gewesen, nicht alles, aber das Gefühl vieles, was einem persönlich wichtig ist wird ignoriert, ist schon da ab und zu. Es wächst je größer die Netzwerke werden. Da kann man niemand einen Vorwurf machen, weil die Gesamtmenge der Texte, Bilder, Videos einfach zu groß ist und man schöne, wichtige, interessante Dinge nicht nur an bestimmten Personen festmachen kann. Bei mir hat das Bewusstsein aber dazu geführt, dass ich für die persönlichen Dinge kleinere Netzwerke, Gruppen, Communities nutze. Vertraute Runden, wo dieses Gefühl kaum oder sehr selten auftritt. Liebe Menschen, die ich online kennengelernt habe und sie mich, die mir vertrauen und ich Ihnen. Eben nicht 17.000 Unbekannte, wie bei Leo Laporte. Ein Dankeschön an dieser Stelle auch an jene… 

edit: Auch grad noch gefunden:
„Form close relationships with people who give you the most value, not everyone“ (Step 5 here)

 

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