Jan20

taken from Why We Twitter by Akshay Java
Eins ist klar: es ist einfach zuviel manchmal. Wenn man doch was schaffen will nebenbei kann man nicht jeden Tweet sofort lesen. Oder war's umgekehrt?
Man bräuchte mal eine Statistik darüber wieviele Tweets man täglich liest bzw. lesen könnte oder sollte aus dem eigenen Netzwerk. Mehr als tausend (meine Hochrechnung liegt bei ca 10.000)? Bei den 400, denen ich derzeit folge sind nicht alle aktiv, aber einige andere umso mehr – und das ist auch gut so.
Aber das ist ja auch noch lange nicht alles. Über Nacht sammeln sich da bis zu 300 neue Feedeinträge im Googlereader, neue Kommentare und Inhalte der Kontakte auf ipernity, mento, vimeo, brightkite, friendfeed, facebook um mal nur die zu nennen, die ich momentan regelmässig täglich nutze. Diese wollen alle beachtet und beantwortet werden – ich habe jedenfalls den Anspruch.
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Jan8
Es klappt! Nachdem co.mments nun endgültig die Pforten schließt, coComments und Artiklz mir zu unschön und überladen sind und commentful nicht hält was es verspricht habe ich erneut verzweifelt einen Hilfeschrei abgegeben.
@macotee hat mich nochmal auf backtype gebracht. Ich hatte hier zwar einen Account aber die Features unterschätzt und das für mich wichtige nicht gefunden: Das Bookmarklet zum Tracken von Kommentaren in anderen Blogs. Also kein weiteres Browser-Plugin notwendig.

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Dez22
english posting here.
Für die meisten von euch warscheinlich nichts Neues, aber ich hab ja versprochen das noch auf Deutsch zu liefern :)
Short-URL Services (frei "Link-Verkürzer") sind sehr hilfreich um lange URLs in kurze Links umzuwandeln um sie über twitter, beim Chatten oder per E-Mail zu nutzen.
Beispiel:
langes Original:
www.amazon.de/gp/product/B00151VY0I/ref=s9wish_c5_img1-rfc_g1?ie=UTF8&coliid=I1WYUC4TD0RZQI&colid=1Y94FRZF64FDJ&pf_rd_m=A3JWKAKR8XB7XF&pf_rd_s=center-2&pf_rd_r=0GZB3GKRK62EPTYS0P4J&pf_rd_t=101&pf_rd_p=463375173&pf_rd_i=301128&t=assbachde-21
kurz: tr.im/jvccam (Klick leitet zur Amazon-Seite weiter)
Es gibt momentan viele Anbieter, die man nutzen kann. Hier ist eine Auswahl und meine persönliche Einschätzung (+/-).
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Okt12
Ich hab mich schon immer gefragt, warum meine IPhoto Library so viel Platz einnimmt. Bis vor kurzem war die lokale Hauptbibliothek ca. 22 GB groß. Irgendwann hab ich dann mal angefangen Bilder und Videos, die ich nicht ständig lokal brauche mit dem Library Manger in weitere Bibliotheken zu verschieben, die ich auf externen Platten parke. Vorher noch schön mit dem Keyword Manager getaggt – zum Besserfühlen – und dann lokal in IPhoto gelöscht. So weit so gut. Komischerweise kam mir die Bibliothek aber immer noch sehr groß vor. Vor allendingen unterscheidete sich der Größenwert bei “Informationen” innerhalb von IPhoto sehr stark (mehrere GB) von der Größe der Datei (bzw. vielmehr des Paketes. OSX zeigt die aber Library ja als Einzeldatei an. (Das Bild oben links zeigt die Größe nach der Bereinigung s.u.)
Ich habe mir dann den Paketinhalt der Bibliothek (Rechtsklick auf Datei bzw. CTRL+Klick) mal genauer angesehen und dabei ist mir aufgefallen, dass im Ordner “Data” noch unzählige Thumbnails und kleine AVIs von anscheinend allen irgendwann mal in IPhoto importierten Dateien vorlagen. Mal abgesehen von Orginaldateien derer, die mal mit Effekten o.ä. in IPhoto geändert wurden. Kein Wunder also… Eine Suche nach diesem Problem im Netz hat meine Vermutung dann auch bestätigt. Im Apple Support Forum heisst es, man solle die ungewünschten Dateien über den Finder löschen. Sehr unschön, finde ich, weil auch zeitaufwendig.

Nachdem ich das wusste, habe ich mit dem Library Manager eine neue lokale Bibliothek angelegt und per drag’n'drop alle Bilder und Videos von der alten in die neue Library gezogen. Hierbei werden alle Alben und Events übernommen, wenn man das will, allerdings keine intelligenten Alben. Diese muss man später neu anlegen. Ergebnis ist eine saubere neue Library ohne unerwünschte Altlasten.
Ich achte seitdem immer darauf, dass ich in regelmässigen Abständen über den Finder zumindest die Videoüberreste lösche (leicht zu erkennen, da kein suffix) und ca. einmal im Quartal, je nach Wunsch und Bedarf eine neue Library anglege, solang Apple sich hier nichts sinnvolleres einfallen lässt.
Mai18
Das ist jetzt vielleicht kein super repräsentatives Beispiel aber ein aktuelles für mich. Ich hab vor einiger Zeit das Logo für mindbits erstellt. Direkt als Vektorgrafik gelayoutet und in verschiedenen Formaten zur Verfügung gestellt. Visitenkarten und Briefpapier fertiggebaut und druckfähige PDFs abgeliefert. Für solche Printjobs ist es häufig nicht so wichtig wie die Vektorgrafiken aufgebaut sind, wie sauber sie wirklich sind, aber sobald die Grafiken geplottet werden soll oder z.b. auf T-Shirts landen sollte man wirklich gute, saubere Vektordateien seiner Logos haben. Im Bild seht ihr einen Vergleich.
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