Mehr Posterous als hier 1
Kategorien: blogging
Einige haben es schon mitbekommen, ich bin bei Posterous aktiver als hier. Geht schneller, von überall, ist einfacher.
Wer mag, bitte hierlang: http://assbach.posterous.com/. #nuffsaid
Einige haben es schon mitbekommen, ich bin bei Posterous aktiver als hier. Geht schneller, von überall, ist einfacher.
Wer mag, bitte hierlang: http://assbach.posterous.com/. #nuffsaid
Ich hab mir in den letzten Tagen nochmal ein paar Dienste angesehen, die mehrere RSS-Feeds zu einem Feed zusammenführen. Konkreter Wunsch war all meine Bilder, die ich irgendwo hochlade zusammenzuführen, und alle Favoriten und Likes aller Bilder und Videos von “egal wo”. Aus unterschiedlichen Gründen lade ich Bilder und Videos nicht nur an einem Platz hoch und ich will Interessierten und Freunden nicht zumuten alle Seiten einzeln zu besuchen oder alle Feeds einzeln zu abonnieren.
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Ich hab mal angefangen ein bisschen aufzuräumen, webwelttechnisch.
facebook wird jetzt nicht mehr überschüttet mit tweets und sonstigem Feedterror, last.fm nicht mehr mit den gehörten Songs gefüttert (deshalb), bei soup.io fließt jetzt alles rein was mit Bildern und Videos zu tun hat (siehe auch hier) und friendfeed sollte nach wie vor der totale overkill sein, für die, die nicht genug bekommen von meinen digitalen Spuren… überlege allerdings das von public in private zu ändern.
Ich hab die Netzwerke und Kontakte gern getrennt und will vor allem niemand mit meinen täglichen Massen an tweets, bookmarks, uploads etc. nerven. Da ich es nach den letzten Updates sowohl bei facebook als auch bei friendfeed schwieriger finde als Leser zu filtern, als auch als Publisher für einzelne Einträge zu entscheiden wer das sieht, ist das ein Versuch etwas aufzuräumen und mehr Ruhe für follower, friends und mich selbst reinzubringen.
Achso, und weil’s so schön einfach ist und Spaß macht, fließt vieles jetzt bei posterous rein anstatt hier ins “große” Blog.
Ich finde posterous stellt eine ideale Zwischenebene zwischen Microblogging bei twitter und dem Schreiben ausführlicher Artikel in Wordpress o.ä. dar. Vor allen Dingen kann man es per eMail und somit von unterwegs befüllen.
Mal sehen was mir noch einfällt…
Alexander (@keasone) regt sich grade zurecht auf und fragt sich warum ich ungefragt Elemente seines Designs für mein Blog verwende. Ich war grade mindestens genauso geschockt wie er. Es liegt mir natürlich fern die Arbeit anderer Grafiker zu klauen. Das dunkle Blogdesign, dass ihr hier bis eben sehen konntet, hab ich als freies Template bei skinpre$$.com mit dem Namen "Club Jeans" gefunden und dann angepasst (bewusst kein Link hier). Es sollte zwar eh nur als Übergangslösung dienen, bis ich Zeit finde etwas eigenes zu basteln, aber so geht's nicht. Ich hab jetzt schnell auf dieses neue Design umgeswitched, wenn auch total anders. Hoffe ich finde bald Zeit das gradezuziehen.
An Alexander nochmal ein dickes Sorry!
Screenshots zum Vergleich:
I made some buttons to use with the Tweet This Wordpress plugin, that you can use. What i like about the plugin is that it doesn’t ask you for login data. When you click the “Tweet this” button it just pre-fills your twitter.com status field with the headline and a shortURL to the original posting. This way you can still add or change your tweet. Download see below.
Deutsch: Ich hab ein paar Buttons gebastelt für die Verwendung des Tweet This Wordpress Plugins von Richard X. Thripp, die ihr gern verwenden könnt. In meinem Blog verwende ich eine abgewandelte Form des Plugins mit einem eigenen Button (siehe Bild und Blog selbst). Das schöne an diesem Plugin ist, dass es nicht selbst nach Login-Daten für twitter verlangt, sondern lediglich das Statusfeld bei twitter.com vorausfüllt (mit Headline und Short-URL zum Artikel). Man kann das dann immer noch selbst beeinflussen.
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